Sabbatical

Vor vielen Jahren wurde mir geraten, wegen meines leichten Asthmas möglichst viel „an der See“ zu sein. Welche See, wenn man im Ruhrgebiet (Bochum) tätig ist? Die klimagünstigste, relativ preiswerteste und vor allem schnellste (2 Flugstunden) Antwort hierauf war und ist Mallorca. Meine Frau und ich erwarben eine Immobilie mit unverbaubarem Meerblick im Südwesten, damals noch bezahlbar.

Ich profitierte  sofort von der Luft, der Ruhe, den Sonnenuntergängen – Meine Manuskripte  waren gefühlte dreimal schneller fertig. Schon bald lud ich auch meine  Klienten ein, „unten“ mit mir Gespräche zu führen, an einem Wochenende, während eines Urlaubs. Es geht dabei um Aussprache über sensible Anliegen, man kann sagen „Lebensthemen“ wie  berufliche oder private Neuorientierung, Lebensplanung, Stressbewältigung, Sinnfindung.

Nachdem ich vorzeitig meinen aktiven Dienst an der Ruhr-Universität Bochum beendete, baute ich dieses Konzept zum Angebot eines “Schnupper-Sabbaticals“ aus.

„Schnupper-Sabbatical“ bedeutet, einen Mallorca-Urlaub umzudefinieren als Zeit für sich selber, für eine aktive Auseinandersetzung mit einem Thema, das einen persönlich beschäftigt. Wir können auch konkret an Belastungssymptomatiken arbeiten (Burnout, depressive Verstimmung, Trauer). Hierfür biete ich psychotherapeutische Verfahren sowie effektive Trainings in meinem Biofeedback-Labor an.

Man macht also seinen ganz normalen Urlaub, aber man kommt mich in meinem  Privathaus in Port d’Andratx besuchen, sozusagen ein Urlaub mit speziellen diskreten Tagesausflügen.

Dies kann auch interessant sein für diejenigen, die eine echte, also längere Auszeit planen.

Wie funktioniert das? Ganz einfach: Schicken Sie mir eine Mail – ich antworte garantiert. Alle Details planen wir bei einem kostenlosen Kennenlern-Gespräch.

Mehr hierzu:

focus„Gut Ding will Weile haben“
Sabbatical-Info
© Wolfram Reulecke, 2014

focus„Motive erforschen“
Interview Elke Hartmann-Wolff mit Psychologe Wolfram Reulecke
© FOCUS Magazin Nr. 41, 2014

focus„Lebt euren Traum!“
Interview mit Psychologe Wolfram Reulecke
© FOCUS onlin